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Das Vermitteln von Wissen über Gefühle, ihre Entstehung und über Möglichkeiten, sie auszudrücken und zu regulieren, stärkt Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in ihren emotionalen und somit auch sozialen Fähigkeiten. Im spontanen und angeleiteten Rollenspiel und durch gezielte Verhaltensübungen können Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene neues Verhalten ausprobieren, die sie dann in ihren Alltag übertragen können.


Weitere Therapiemethoden können in meiner Praxis in die gemeinsame Arbeit mit einfließen, z.B. Methoden aus der Kunst- und Gestaltungstherapie, traumaspezifische Methoden (z.B.: EMDR) und Methoden aus der personzentrierten Psychotherapie für Kinder und Jugendliche („Spieltherapie“).

Die Verhaltenstherapie möchte belastendes und einschränkendes Handeln, Denken und Fühlen durch neue Beziehungs- und Lebenserfahrungen in den Therapiestunden verändern.

Verhaltenstherapie

Eine wichtige Grundannahme der Verhaltenstherapie ist es, dass unser Fühlen, Denken und Handeln eng miteinander zusammenhängen. Unsere Verhaltensweisen, Denkweisen und unsere gefühlsmäßigen Reaktionen sind das Ergebnis von Lernprozessen, die wir im Laufe unseres Lebens, insbesondere in den frühen Lebensjahren, durchlaufen haben. Dabei haben wir nicht immer nur förderliches und sinnvolles Verhalten, Denken und Fühlen erlernt.